5. Januar 2012: Das erste Konzert in Bern, das erste Konzert im neuen Jahr! Laut Maya-Kalender sollte es ja das letzte sein,  deshalb planen wir unseren Welttourneebeginn auch auf den 22.12.2012… aber das ist eine andere Geschichte und wird wenn überhaupt noch möglich ein andermal erzählt werden. Diese hier handelt von Streit um fette Gagen und teuren Parkplätzen… oder eben auch nicht. Aber von vorne.

Steffi machte irgendwie ausfindig, dass man in der Loungekapelle jeweils Donnerstagabends die Bude rocken darf. Wir suchten eine zweite Band für dieses Vorhaben und fanden dank dem Metalpfarrer von Thun in “Path of Confusion“ eine wirklich coole Truppe! Danke den Jungs an dieser Stelle für das ganze Material, für das Mischen Riepi und vor allem für das Konzert (André, Du rockst!!!), das ich leider nur vom Kassenbüdchen aus mitverfolgen konnte.

Am Donnerstagnachmittag machten wir uns also auf den Weg in die Hauptstadt, mehr oder weniger gut gelaunt, da Abklärungen ergeben haben, dass unsere Bandkasse nach diesem Abend mit grosser Wahrscheinlichkeit etwas weniger als vorher enthalten wird. Dies vor allem, wenn man auch den Lohnausfall wegen halb- bis zweitägigem Freinehmens aller Bandmitglieder miteinberechnet, das nicht-erhaltene Abendessen und, und, und… Daraus folgerte Matthias auch sein Fazit des Abends: Weist die Bandkasse nach dem Konzert weniger auf als vorher, war es ein gelungener Auftritt. Ja, so kann man das auch sehen :-)

Ankunft um 17 Uhr in der Loungekapelle: herein in die gute Kellerstube. Von Rinaldo, dem Chef über das beschauliche Kellerreich wurden wir überaus nett willkommen geheissen. Aber:  wo ist die Bühne? Wir staunten nicht schlecht, dass da gar keine vorhanden war. Und wir stellten fest, dass die Loungekapelle zwar ein super Lokal ist, für unser Vorhaben aber leider nicht so geeignet. Nun, da wir schon da waren, machten wir das Beste daraus.

Vor dem Konzert konnten wir weitere unserer Fähigkeiten entdecken: das Bedienen der Kasse. Reto, Steffi und ich hatten das total im Griff. Nach fünf Gästen herrschte bereits finanzielles Chaos und obwohl ich mir fest vorgenommen habe, bei jedem Gast ein Strich zu machen, war die Übersicht schneller verloren, als sie überhaupt jemals dagewesen war. Aber entgegen Matthias’ Befürchtungen stimmte die Kasse am Schluss wirklich!

Irgendwann durften auch wir für das kleine aber feine Publikum spielen und wir freuten uns über die Freude der Zuhörer. Danke den netten Menschen, die an diesem Donnerstag den Weg in die Loungekapelle gefunden haben. Mein Fazit des Abends ist, dass sich jedes Konzert irgendwie lohnt, auch wenn sich nur jemand daran erfreuen würde. Zum Glück war mehr als nur dieser jemand im Publikum. Und ehrlich gesagt hat man auch nicht jeden Tag solch ehrbare Ansichten…

Was mich am meisten wurmt an dem ganzen Abend ist, dass ausgerechnet ich das „Zentrale Parkuhr“-Schild falsch gelesen hatte und wir uns dadurch einen Schnäppchen-Parkplatz von 62 Franken ergattert haben… Hm, das werde ich mir nun wohl noch eine Weile von meinen Lieben Herren-Bandkollegen anhören müssen… :-)

Metbar und Rock City

20. November 2011

Nach über einem Jahr dürfen DIVIDING LINE endlich wieder Bühnen rocken und das mit neuer alter Bassbesetzung: Steffi ist zurück. Noch mit etwas Ohrensausen und müden Beinen von gestern nehme ich mir kurz die Zeit, die zwei gelungenen Konzerte Revue passieren zu lassen.

Samstag 5. November 2011, die Met Bar in Lenzburg wartet einmal mehr auf DIVIDING LINE. Beinahe alle Jahre wieder dürfen wir in dieser tollen Bar spielen. Nach meinem Einstiegskonzert bereits das zweite Mal. Steffi und ich irrten durch die schöne Burgstadt auf der Suche nach besagter Bar, als wir auf die nette Hilfe von einer freundlichen Anwohnerin zählen durften: „Sucht ihr die katholische Kirche?“ fragte sie uns. Wie sie darauf kam ist uns bis heute schleierhaft, aber dank dem Matratzenladen neben der Metbar konnte sie uns den Weg dahin weisen. Sie hätte uns sogar hingefahren, wenn sie nicht in Eile gewesen wäre! Das kann nur ein guter Abend werden.

Und wirklich: Nach kurzem Soundcheck mit Mischer Edi, ausgiebigen Gesprächen mit Marco und einem wie üblich wunderbaren Abendessen in der Metbar, spielten wir als erste Band des Abends. Die Atmosphäre war trotz eher kleinem Publikum super und der Amp von Yves von den ROCKETS überaus Klasse (Danke Yves!!!). Ein tolles Konzert, nach einer solch langen Pause.

Nach uns die ROCKETS! Einfach genial, diese sympathische Truppe! Gute Laune pur!!! Ich habe es genossen. Danke Euch! Und danke an Edi fürs mischen und danke an die Metbar!!!

Am 19. November 2011 durften wir nach Uster ins Rock City fahren. Nach und nach trafen wir im Rock City ein, die anderen Bands FRAGMENT OF SYMMETRY und DYSTERIA waren bereits am Aufstellen. Wir durften uns zuerst an der Pizza gütlich tun. Es gab aber strikte Regeln: zwei Pizzen pro Band, keine Gäste vor 20 Uhr, Getränke nur für Bands! Wir haben akribisch genau die Pizzastücke gezählt, die die anderen Bands von unserem Abendessen „schtibitzt“ haben und die Salami und Margherita-Pizza-Stücke in verschiedene Wertkategorien eingeteilt. Denn: hätten wir nach Mitternacht noch Hunger gehabt, hätten wir sagen können, dass wir unsere zwei Pizzen nicht allein gegessen hätten! Frei nach dem Motto „Geiz ist Geil“ und Warten macht erfinderisch, haben wir uns so die Zeit vertrieben. Wir haben jedenfalls gelernt, dass wir von nun an stets eine Managerin und eine Merchandiserin und keine Gäste mehr mit von der Partie haben (Nadine und Monika, ihr dürft euch noch um die Stellen streiten :-) )

Ein kurzer Soundcheck mit dem Mischer von DYSTERIA (ein grosses Dankeschön!!!) und schon wars 21 Uhr. Die Bühne war etwas eng, ich stand die meiste Zeit genau vor unserem Keyboarder (Sorry, Matthias). Trotzdem: es hat tierisch Spass gemacht mit dem lieben, lautstarken Publikum! Danke, dass ihr alle gekommen seid!!! Und danke für das geworfene Stofftier… :-)

Gespannt wartete ich auf den Auftritt von FRAGMENT OF SYMMETRY und ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Mit einem genialen Intro ging es los. Hammer Gitarre, super Gesang, ein sehr sehr schönes Konzert.

Danke liebe DIVIDING LINERS, es waren zwei tolle Konzerte mit Euch. Und ich freue mich auf die nächsten!

DL am DLD! Im Delta Tau Chi – The Animal House in Donaueschingen.

Der Kopf ist wieder klar, die Sinne wieder alle beieinander und es ist an der Zeit, das vergangene, allzu geniale Wochenende Revue passieren zu lassen. Samstagmorgen früh startete unsere Reise. Wir dachten, wir seien die internationale Band und hätten den allerweitesten Anreiseweg. Wir haben dabei nicht bedacht, dass Donaueschingen gerade mal 90 Kilometer von Wallisellen entfernt liegt und die Berliner Band mehrere 100 Kilometer fahren mussten. :-) Aber Hauptsache ins Ausland. Und Hauptsache Proviant für unterwegs. Dank der frühen Abfahrt waren wir, nach aufregender Fahrt im kleinen Reisebus mit konstantem Livekommentar zu jeder Gangschaltung und Kurve durch unseren Herrn Tastenmann von der Rückbank aus, kurz nach der Mittagsstunde bereits in Donaueschingen. Im Naturfreundehaus haben wir unsere Nächtigung gebucht, frostige Temperaturen herrschten in den Zimmern, was uns freudigen Anlass bot, einmal kurz heftig loszulästern und die Heizung aufzudrehen. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass wir dies später zutiefst bereuten, denn unser kurzer Zimmeraufenthalt wurde beinahe zum Saunagang. “Welcher Tubel hat die Heizung aufgedreht?” – “Neeeein, ich wars nicht!” :-)

Im Delta Tau Chi wurden wir äusserst freundlich von Geisha, den übrigen Animal House Menschen und von Wuschel, dem Haus- und Hof-Hund empfangen. („Wuschel!!!!!!!!“ Er hat uns prächtig unterhalten mit seinem Männchen.) Erster Eindruck: Genial! Coole Location und ab dem prall gefüllten Kühlschrank im Backstage und der bereitgestellten Schokolade schlug unser Herz gleich höher!

Warten, Soundcheck, Essen, Warten…. Irgendwann wars 21 Uhr und „Riva Phoenix Tribe“ legten los. Irre Jungs, die das Delta Live Darkening mit schrägem Sound eröffneten.

And then it was our Show: Liebes Publikum, ihr wart einfach der Hammer!!!! Es war eines der geilsten Konzerte überhaupt, das ich je spielen durfte! Die Stimmung war grossartig! Ein rundum genials Konzert, ich bin immer noch etwas sprachlos. Unsere 45 Minuten wurden etwas verlängert, aber es war immer noch zu kurz… es war ein überaus würdiges Abschiedskonzert mit Kathy! Thanx for your very very loud sound! Während dem Spielen durch Herunterfallen von der Bühne ein Basskabel zerreissen ist eine würdige Leistung! :-) Hut ab!

Nach uns die Sintflut…. Der Desperados- und Biervorrat im Kühlschrank schwand… die Schritte wurden etwas unsicherer… aber dem guten Sound von „Tunes of Dawn“ mit der Hammer Stimme und Bühnenpräsenz konnte man sich schwerlich entziehen! Beeindruckende Leistung, Jungs!

Irgendwann wollten die Einen gehen und die Anderen noch nicht, aber irgendwann waren wir auch im Hotel zurück und gaben uns sehr Mühe, etwas leise zu sein, was uns aber angesichts des äusserst ringhörigen Hauses (ja, nicht nur…) nicht wirklich gelingen konnte…. Und nach drei Stunden schlaf wurden diejenigen die etwas schlafen konnten, nach akustischer Abholzung sämtlicher Bäume rund um das Naturfreundehaus ziemlich unsanft durch knarrende Holzböden geweckt…

Liebe Kathy, danke für deine tiefen Töne! Liebe Jungs, danke fürs Equipment einladen am Schluss! :-) Danke Matthias fürs nach Hause fahren! Danke Nadine fürs Merchandising! Danke an den Mischer für den super Sound! Danke an den Lichtmenschen für die Lightshow!!! Danke sowieso an alle vom Delta Tau Chi: wir würden sehr gerne wiederkommen!!! Danke an alle, die da waren, für das super Konzert! Und danke Dividing Liners fürs Rocken!

Der Club Hey ist für Dividing Line nicht von ganz unbedeutender Bedeutung: im Jahre 2007 lauschte Peach das erste Mal den Klängen dieser Band und entschied sich, ein Teil davon zu werden. Vor nicht ganz einem Jahr war ich schliesslich an der Reihe. Nun, am Donnerstag 29. April packte Dividing Line zum dritten Mal ihre sieben Sachen und kurvte in Richtung dieses kleinen aber feinen Lokal. Um 18:45 Uhr fuhr ich das erste Mal daran VORBEI, da ein Verbot Rechtsabbiegen den direkten Weg verunmöglichte und musste fluchend noch eine Runde durch die Stadt drehen. Dafür hasse ich Zürich.
Trotzdem waren alle pünktlich da. Not the Sensational Alex Harvey Band war bereits am Lärmen, Charles hiess uns herzlich willkommen und Peach und ich mussten feststellen, dass wir gar nicht spielen werden, da wir auf der Ankündigung fürs Konzert nicht namentlich erwähnt wurden. Wir beschlossen, dass Katy daran Schuld sein muss und dass wir trotzdem spielen werden.
Ein kurzer Soundcheck und los gings pünktlich um 21 Uhr vor leider sehr spärlich erschienenem Publikum, das Wetter war wohl einfach zu schön an diesem Abend. Je länger wir spielten, desto lauter wurde die Musik und leider war das kurze Set viel zu schnell vorbei. Trotz sitzender Zuhörerschaft war es ein wirklich gutes Konzert: das Publikum war sehr aufmerksam, die Lichteffekte waren wunderbar (auch die Nebelmaschine war in Betrieb, das freute mein Herz :-) )  und die Musik ist und bleibt sowieso genial ;-) .

Nach unserem Auftritt verfolgten wir noch kurz das witzige Schauspiel der “not the Sensetional Alex Harvey” Band: gerne hätte ich noch einige Schminktipps vom Gitarristen erhalten und ich glaube, unser Tastenmann mit Melone hätte sich mit den Jungs wohl gerne noch über Mode unterhalten: funny boys und crazy music! Great!

Aber da am Freitag früh aufstehen angesagt war und unser Equipment heimgefahren werden wollte, wurde daraus leider nichts. Danke Euch und dem Club Hey für den schönen Abend und den guten Auftritt!!!!

Vielleicht schreiben andere Bandmitglieder aus ihrer Perspektive noch zu diesem Event, aus meinem Blickwinkel möchte ich den Sylvesterabend 2009 folgendermassen darstellen: Es ist toll, an einer Party wie dem Totentanz unsere Musik einem interessierten Publikum zu präsentieren – denn das waren die rund 30 bis 40 Personen wohl, wenn ich es von der Bühne aus richtig einschätzen konnte. Und ich hoffe, ihr, die ihr dabei wart, tanztet, mit dem Kopf wiegtet, lächeltet, die Augen geschlossen hattet oder mit verklärtem glasigem Alkoholblick zu uns hoch blinzeltet, habt ein gelungenes Konzert erleben dürfen. Was ihr nicht wisst: Vor dem Gig und hinter den Kulissen ging es ziemlich unstrukturiert zu und her, was ich von einem Grossanlass wie diesem nicht erwartet hätte.

Wenn Leute von einer Musikerkarriere träumen, denken sie wohl hauptsächlich an das schöne Gefühl, auf der Bühne zu stehen und einem wohlwollenden Publikum die eigenen Songs präsentieren, Applaus dafür entgegennehmen und womöglich angenehme Gagen einsacken zu können. Dass mit einem Konzert wie dem heutigen (Stage time 3.50 Uhr) viel Wartezeit verbunden ist, gerade mal eine Spesendeckung, Unsicherheit, ob die Backline wirklich funktioniert, vermutet man selten. Die Backline war zwar vorhanden, aber der eine Helfer beschwert sich darüber, dass sie Bass- und Gitarrenboxe für uns schleppen und aufstellen mussten, ein anderer sucht eine Viertelstunde vor dem Auftritt noch Einzelteile für das Schlagzeug zusammen. Cymbal-Ständer sind nicht vorhanden, Peach muss kreativ werden und etwas basteln. Und wir wissen ja, wie sehr er Stress so kurz vor dem Gig liebt … Den Rest des Beitrags lesen »

Oder:
“Wie man in 2 Stunden ein Konzert organisiert”

Freitag, 18.12. St. Gallen – Basel:
Eigentlich begann das Wochenende ganz angenehm, wenn auch nicht gänzlich stressfrei. Zu meinen Fähigkeiten gehört unbestreitbar das Talent, Züge ganz knapp zu verpassen. So startete ich freitags meine nachmittägliche Reise ins ferne Basel etwas später als geplant. Gerne würde ich von der schönen winterlichen Landschaft berichten, welche unweigerlich bei einer solchen Fahrt zu besichtigen wäre. Aufgrund eines kleinen Erholungsdefizites meinerseits kann ich mich aber nur noch abschnittsweise daran erinnern. Wesentlich ausgeschlafener, aber noch nicht wirklich wach, torkelte ich zwei Stunden später über den Basler Bahnhof, in der Hoffnung, die Masse würde mich in etwa in die richtige Richtung treiben. Nun ist Basel für ein Landei nicht gerade eine übersichtliche Stadt, und “gleich beim Messegelände” alles andere als eine präzise Ortsangabe. Allen Widrigkeiten zum Trotz traf ich dann doch noch irgendwann im “Chez Soif” ein.
Das Fazit des eigentlichen Konzertes an diesem Abend fällt knapp aber positiv aus: Der Keller war gemütlich, das Publikum spärlich, dafür umso begeisterter, das Spielen hat Spass gemacht, Pizza und Kuchen waren lecker. Zudem bot diese “Generalprobe vor Publikum” eine gute Gelegenheit, vor dem nächsten Auftritt einige Neuerungen auszuprobieren. Den Rest des Beitrags lesen »

In eigener Sache LIVE

20. Oktober 2009

Mit DividingLine beginnt es – neu mit Anina an der Gitarre – sehr erfreulich zu funktionieren. Der Auftritt in Lenzburg war (abgesehen von der mangelhaften Organisation des eigenen Merchandising unsererseits) sehr motivierend und ich fühlte mich sehr wohl auf der Bühne. Nach all den Jahren, wo es auch wegen der vielen Besetzungswechsel für meinen Geschmack zu langsam und stockend vonstatten ging, bin nun ich derjenige, der die Band zu blockieren droht. Den Rest des Beitrags lesen »

Met Bar

20. Oktober 2009

Hoffe, ich alter Zausel krieg das alles hier gebacken. ;-)

Anyway. Anfahrt zur Met-Bar. Kein Problem. Der Kutscher kennt den Weg. Dafür ist er ja da. Vor, auf und neben der Bühne.

War meinerseits zum ersten mal in der Met-Bar. Geiler Laden. Muss noch ‘ne CD berappen, die ich an die Elfe hinter’m Tresen verschenkt habe. ;-)

Was Wayward da für Soundprobs hatten . . . keine Ahnung. Mit Drummer Charly hatte ich keine. Netter Kerl. Voll Fokussiert. Wie man allerdings ein Ride Cymbal, welches einem im 30°-Winkel hintern Arsch hängt, spielen kann, bleibt MIR ein Rätsel.

Musste drum auch kurz vor Gig eines seiner Crashes durch mein eigenes Ride ersetzen. Ich bin das ja mittlerweile gewohnt, auf fremden Drums zu spielen. Ist nicht immer lustig und braucht jeweils noch ‘ne Schippe mehr an Konzentration. Wie spiel ich den näxten Break bloss? All die antrainierten Bewegungsabläufe kannst dann vergessen.  Das wäre wie wenn K3n ‘nen Stehbass und Anina ‘ne Ukulele in Händen hätten. Hier nimm und mach mal . . .

Genug gejammert. Der Gig war prima und wenn ich in Zukunft noch den einen oder anderen Fehler eliminieren kann, dann kommt die DL-Sache gut. So wie die Besetzung jetzt steht, bin ich glücklich und hoffe es möge möglichst lange so bleiben.

So, jetzt versuch das abzuschicken und verbleibe

Peach

Obwohl seit dem Ausflug nach Lenzburg schon einige Zeit ins Land gezogen ist, kann ich es nicht lassen, einen ersten Blog-Beitrag zu meinem Einstand bei Dividing Line zu töggelen.

Mein erstes Konzert mit Dividing Line (mal abgesehen von den 5 Songs am Rössli-Openair): das war wie Weihnachten für mich! Sorgfältig habe ich zu Hause den Wegbeschrieb ausgedruckt und Peach lotste mich vom Kopilotensitz aus hin. Als wir auf dem Parkplatz vorfuhren meinte Reto: „Ich glaube, hier haben wir schon einmal gespielt…“ Den Eingang haben wir dann aber trotzdem beinahe übersehen. Den Rest des Beitrags lesen »

Hier berichten die Bandmitglieder von DividingLine über anstehende oder vergangene Auftritte, über die damit verbundenen Erlebnisse, Gedanken, Hoffnungen, Ängste. Wir wollen euch Teil haben lassen an unserer Welt und freuen uns über eure Meinungen in den Kommentaren. Happy blogging!