<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DividingLine-Tourblog</title>
	<atom:link href="http://www.dividingline.ch/dlblog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dividingline.ch/dlblog</link>
	<description>&#34;happy dark rock with a touch of gothic&#34; LIVE</description>
	<lastBuildDate>Sat, 08 May 2010 08:12:56 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>29. April 2010, &#8220;Club Hey&#8221;</title>
		<link>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=50</link>
		<comments>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=50#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 13:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=50</guid>
		<description><![CDATA[Der Club Hey ist für Dividing Line nicht von ganz unbedeutender Bedeutung: im Jahre 2007 lauschte Peach das erste Mal den Klängen dieser Band und entschied sich, ein Teil davon zu werden. Vor nicht ganz einem Jahr war ich schliesslich an der Reihe. Nun, am Donnerstag 29. April packte Dividing Line zum dritten Mal ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Club Hey ist für Dividing Line nicht von ganz unbedeutender Bedeutung: im Jahre 2007 lauschte Peach das erste Mal den Klängen dieser Band und entschied sich, ein Teil davon zu werden. Vor nicht ganz einem Jahr war ich schliesslich an der Reihe. Nun, am Donnerstag 29. April packte Dividing Line zum dritten Mal ihre sieben Sachen und kurvte in Richtung dieses kleinen aber feinen Lokal. Um 18:45 Uhr fuhr ich das erste Mal daran VORBEI, da ein Verbot Rechtsabbiegen den direkten Weg verunmöglichte und musste fluchend noch eine Runde durch die Stadt drehen. Dafür hasse ich Zürich.<br />
Trotzdem waren alle pünktlich da. Not the Sensational Alex Harvey Band war bereits am Lärmen, Charles hiess uns herzlich willkommen und Peach und ich mussten feststellen, dass wir gar nicht spielen werden, da wir auf der Ankündigung fürs Konzert nicht namentlich erwähnt wurden. Wir beschlossen, dass Katy daran Schuld sein muss und dass wir trotzdem spielen werden.<br />
Ein kurzer Soundcheck und los gings pünktlich um 21 Uhr vor leider sehr spärlich erschienenem Publikum, das Wetter war wohl einfach zu schön an diesem Abend. Je länger wir spielten, desto lauter wurde die Musik und leider war das kurze Set viel zu schnell vorbei. Trotz sitzender Zuhörerschaft war es ein wirklich gutes Konzert: das Publikum war sehr aufmerksam, die Lichteffekte waren wunderbar (auch die Nebelmaschine war in Betrieb, das freute mein Herz <img src='http://www.dividingline.ch/dlblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )  und die Musik ist und bleibt sowieso genial <img src='http://www.dividingline.ch/dlblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Nach unserem Auftritt verfolgten wir noch kurz das witzige Schauspiel der &#8220;not the Sensetional Alex Harvey&#8221; Band: gerne hätte ich noch einige Schminktipps vom Gitarristen erhalten und ich glaube, unser Tastenmann mit Melone hätte sich mit den Jungs wohl gerne noch über Mode unterhalten: funny boys und crazy music! Great!</p>
<p>Aber da am Freitag früh aufstehen angesagt war und unser Equipment heimgefahren werden wollte, wurde daraus leider nichts. Danke Euch und dem Club Hey für den schönen Abend und den guten Auftritt!!!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dividingline.ch/dlblog/?feed=rss2&amp;p=50</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auftritt am &#8220;Totentanz&#8221; im Dynamo ZH</title>
		<link>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=40</link>
		<comments>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=40#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 18:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gig-Reportage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht schreiben andere Bandmitglieder aus ihrer Perspektive noch zu diesem Event, aus meinem Blickwinkel möchte ich den Sylvesterabend 2009 folgendermassen darstellen: Es ist toll, an einer Party wie dem Totentanz unsere Musik einem interessierten Publikum zu präsentieren – denn das waren die rund 30 bis 40 Personen wohl, wenn ich es von der Bühne aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht schreiben andere Bandmitglieder aus ihrer Perspektive noch zu diesem Event, aus meinem Blickwinkel möchte ich den Sylvesterabend 2009 folgendermassen darstellen: Es ist toll, an einer Party wie dem Totentanz unsere Musik einem interessierten Publikum zu präsentieren – denn das waren die rund 30 bis 40 Personen wohl, wenn ich es von der Bühne aus richtig einschätzen konnte. Und ich hoffe, ihr, die ihr dabei wart, tanztet, mit dem Kopf wiegtet, lächeltet, die Augen geschlossen hattet oder mit verklärtem glasigem Alkoholblick zu uns hoch blinzeltet, habt ein gelungenes Konzert erleben dürfen. Was ihr nicht wisst: Vor dem Gig und hinter den Kulissen ging es ziemlich unstrukturiert zu und her, was ich von einem Grossanlass wie diesem nicht erwartet hätte.</p>
<p>Wenn Leute von einer Musikerkarriere träumen, denken sie wohl hauptsächlich an das schöne Gefühl, auf der Bühne zu stehen und einem wohlwollenden Publikum die eigenen Songs präsentieren, Applaus dafür entgegennehmen und womöglich angenehme Gagen einsacken zu können. Dass mit einem Konzert wie dem heutigen (Stage time 3.50 Uhr) viel Wartezeit verbunden ist, gerade mal eine Spesendeckung, Unsicherheit, ob die Backline wirklich funktioniert, vermutet man selten. Die Backline war zwar vorhanden, aber der eine Helfer beschwert sich darüber, dass sie Bass- und Gitarrenboxe für uns schleppen und aufstellen mussten, ein anderer sucht eine Viertelstunde vor dem Auftritt noch Einzelteile für das Schlagzeug zusammen. Cymbal-Ständer sind nicht vorhanden, Peach muss kreativ werden und etwas basteln. Und wir wissen ja, wie sehr er Stress so kurz vor dem Gig liebt &#8230;<span id="more-40"></span></p>
<p>Die Techniker reagieren erstaunt darüber, was wir alles mitbringen, obwohl wir zum Behelf eines reibungslosen Aufbaus im Voraus einen technischen Rider und Stageplan geschickt hatten und sie vorbereitet hätten sein können. Ich staune, dass ich für ein technisches Detail – das Nichtmitbringen eines bestimmten Steckers, der mich als Sänger herzlich wenig interessiert – vorwurfsvoll angeraunzt werde. Ein Linecheck liegt nicht mehr drin, wir sind sowieso zu spät dran. Bloss, die Monitore auf der Bühne funktionierten auch nicht richtig, jedenfalls hörten die meisten Bandmitglieder sich gegenseitig und auch sich selber kaum, weshalb wohl auch der Funke zum Publikum nicht derart sprang wie vor zwei Wochen im Bierhof in St.Gallen.</p>
<p>Der Traum vom Musikerleben wird vollends abgerundet, wenn in einem engen Backstageraum mehrere Leute stehen, die längst nichts mehr offiziell da zu suchen haben, wenn geraucht und gesoffen wird und sich schon mal der Inhalt einer Halbliterbierdose friedlich über einen Stuhl und den Boden in dem Bereich ausbreitet, wo die Bands ihre privaten Sachen lagern, die nicht wegkommen oder beschädigt werden dürfen, wie z.B. Instrumente, Jacken und Mäntel, Taschen und Koffer. Die Bühne war übrigens zu solch zarter Morgenstunde auch schon ziemlich mit Bier getränkt, weshalb sich meine Schuhe bei einem Schritt öfters mit einem schmatzenden Geräusch von den Brettern, die angeblich die Welt bedeuten, lösten – was natürlich in der erheblichen Musiklautstärke im Kellergewölbe unterging.</p>
<p>Alles in allem nicht der beste Auftritt, den wir je hatten, aber eine weitere Erfahrung in unserer Bandgeschichte. Und mir persönlich hats auf der Bühne sehr Spass gemacht!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dividingline.ch/dlblog/?feed=rss2&amp;p=40</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Samstag, 19.12. Bierhof St.Gallen</title>
		<link>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=29</link>
		<comments>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=29#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gig-Reportage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Oder:
"Wie man in 2 Stunden ein Konzert organisiert"

Freitag, 18.12. St. Gallen - Basel:
Eigentlich begann das Wochenende ganz angenehm, wenn auch nicht gänzlich Stressfrei. Zu meinen Fähigkeiten gehört unweigerlich das Talent, Züge ganz knapp zu verpassen. So startete ich freitags meine nachmittägliche Reise ins ferne Basel etwas später als geplant. Gerne würde ich von der schönen winterlichen Landschaft berichten, welche unweigerlich bei einer solchen Fahrt zu besichtigen wäre. Aufgrund eines kleinen Erholungsdefizites meinerseits kann ich mich aber nur noch abschnittsweise daran erinnern. Wesentlich ausgeschlafener, aber noch nicht wirklich wach, torkelte ich zwei Stunden später über den Basler Bahnhof, in der Hoffnung, die Masse würde mich in etwa in die richtige Richtung treiben.
...
..
.

Samstag, 19.12. früher Morgen, Herisau:
Es gibt Tage, an welchen man aus unglücklichen Umständen dazu gezwungen ist, früher aufzustehen als es für die eigene Gesundheit förderlich wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder:<br />
&#8220;Wie man in 2 Stunden ein Konzert organisiert&#8221;</p>
<p>Freitag, 18.12. St. Gallen &#8211; Basel:<br />
Eigentlich begann das Wochenende ganz angenehm, wenn auch nicht gänzlich stressfrei. Zu meinen Fähigkeiten gehört unbestreitbar das Talent, Züge ganz knapp zu verpassen. So startete ich freitags meine nachmittägliche Reise ins ferne Basel etwas später als geplant. Gerne würde ich von der schönen winterlichen Landschaft berichten, welche unweigerlich bei einer solchen Fahrt zu besichtigen wäre. Aufgrund eines kleinen Erholungsdefizites meinerseits kann ich mich aber nur noch abschnittsweise daran erinnern. Wesentlich ausgeschlafener, aber noch nicht wirklich wach, torkelte ich zwei Stunden später über den Basler Bahnhof, in der Hoffnung, die Masse würde mich in etwa in die richtige Richtung treiben. Nun ist Basel für ein Landei nicht gerade eine übersichtliche Stadt, und &#8220;gleich beim Messegelände&#8221; alles andere als eine präzise Ortsangabe. Allen Widrigkeiten zum Trotz traf ich dann doch noch irgendwann im &#8220;Chez Soif&#8221; ein.<br />
Das Fazit des eigentlichen Konzertes an diesem Abend fällt knapp aber positiv aus: Der Keller war gemütlich, das Publikum spärlich, dafür umso begeisterter, das Spielen hat Spass gemacht, Pizza und Kuchen waren lecker. Zudem bot diese &#8220;Generalprobe vor Publikum&#8221; eine gute Gelegenheit, vor dem nächsten Auftritt einige Neuerungen auszuprobieren.<span id="more-29"></span></p>
<p>Samstag, 19.12. früher Morgen, Herisau:<br />
Es gibt Tage, an welchen man aus unglücklichen Umständen dazu gezwungen ist, früher aufzustehen als es für die eigene Gesundheit förderlich wäre. Die meisten Arbeitstage gehören unweigerlich dazu. Aber auch dieser Samstag war ein solcher. Nun, dafür blieb genügend Zeit, sich auf den abendlichen Auftritt in St.Gallen vorzubereiten. Dachte ich…</p>
<p>gegen 17 Uhr, Herisau:<br />
Meinereins steht gerade im Badezimmer, und ist versucht, sich optisch für den Abend herzurichten. Böse Zungen behaupten, dass die hoffnungslos sei, und dass man die somit verschwendeten Stunden sinnvoller einsetzten könnte. Aber wer will sich selbst dies schon eingestehen.<br />
Unerwarteter Weise klingelte das Telefon und überbrachte eine folgenschwere Nachricht: Man habe soeben von &#8220;Ohm&#8221; erfahren, dass sie an diesem Abend aus bisher ungeklärten Gründen nicht auftreten könnten. Im Grunde genommen ist dies zwar schade, aber nicht sonderlich tragisch. DividingLine kann auch einen Abend ganz gut alleine gestalten. Etwas unvorteilhafter war der Umstand, dass diese Band für die Organisation des gesamten technischen Equipments sowie auch für das Schlagzeug verantwortlich war. Anina, Reto und Peach sassen bereits im Auto und Kathy im Zug auf dem Weg nach St.Gallen.</p>
<p>17:15 Uhr, immernoch im Badezimmer:<br />
Ein erneuter Anruf brachte meinen sorgfältig aufgestellten Zeitplan komplett durcheinander. Ein Schlagzeug wäre organisiert, nur müsse man es augenblicklich in St.Gallen abholen.</p>
<p>17:20 Uhr, vor meiner Haustüre:<br />
Die Kälte war tagsüber schon in meinem Haus zu spüren, was aufgrund der fehlenden Zentralheizung nicht weiter wunderlich ist. Dennoch freute ich mich über die schöne Schneelandschaft, welche sich mir beim verlassen des Hauses darbot. Vielleicht stehen dieses Jahr sogar weisse Weihnachten bevor.</p>
<p>17:25 Uhr, Herisau, Tobelackerstrasse:<br />
In just diesem Moment revidierte ich meine kurz zuvor geäusserte Meinung gründlich. Nicht zu letzt, da mein Golf soeben erfolglos versuchte, die Steigung vor meiner Garage zu bewältigen.</p>
<p>17:30 Uhr, Tobelackerstrasse:<br />
Mit viel Feingefühl, gutem Zureden und einer gehörigen Portion Optimismus erklomm mein Wagen erfolgreich jene vor meiner Garage befindliche Fehlplanung des örtlichen Strassenbauamtes. Wenngleich auch im Grund friedliebend, trugen die momentanen Umstände sowie der mangelnde Schlaf nicht sonderlich zu einer besseren Stimmung meinerseits bei.</p>
<p>18:15 Uhr, erneut Tobelackerstrasse:<br />
Ich spiele mit dem Gedanken, Schneeketten zu kaufen. Beladen mit Schlagzeug und Freundin kämpft mein Golf erneut mit mangelnder Haftung. Der Weg nach St.Gallen hat anstelle der üblichen fünf Minuten knapp zwanzig Minuten in Anspruch genommen. Meine Styling-Zeit verkürzte sich somit von sechzig auf fünf Minuten. Hierbei kann niemand mehr von Verschwendung sprechen.</p>
<p>18:40 Uhr, Bierhof St.Gallen:<br />
Die Erleichterung endlich und ohne grössere Verluste am Ziel angekommen zu sein, war gross. Zumindest für einen kurzen Augenblick.<br />
Es ist ein unangenehmes Gefühl, am Veranstaltungsort vor verschlossener Türe zu stehen. Nach einer kurzen rein gestikulativen Debatte durch das Schaufenster wurde mir dann dennoch geöffnet.<br />
Ich habe sechs Jahre lang Lehrlinge ausgebildet, und erkenne einen völlig verständnislosen Blick, welcher lediglich &#8220;Bahnhof&#8221; oder sogar nicht einmal mehr dies suggeriert, sofort. Allerdings habe ich nicht mit einem solchen gerechnet, als mir die Türe geöffnet wurde, und ich dem hiesigen Wirt erklärte, dass wir heute Abend in seinem Lokal ein Konzert geben würden.<br />
Scheinbar hat der Organisator dies zwar vor drei Monaten einmal angekündet, sich aber daraufhin nie wieder gemeldet. Dank einer gewissen Begeisterungsfähigkeit und Spontanität vor Ort, war es dennoch kein Problem, dass wir unser Konzert gaben. Zumindest was das Lokal anbelangte.</p>
<p>18:55 Uhr, Bierhof, zwischen Tür und Angel:<br />
Ich sprach gerade von Blicken voller Unverständnis zwecks mangelnder Aufnahmefähigkeit: Als mir mitgeteilt wurde, dass man von Seiten der Technik auch schon seit Wochen nichts mehr gehört habe, war ich dann derjenige, welcher völlig verdattert aus der Wäsche schaute.</p>
<p>19:00 Uhr, Bierhof:<br />
Der Rest der Band traf ein. Man resümierte:<br />
- Man wusste nur vage von unserem Konzert<br />
- Es wurde augenscheinlich keine Werbung gemacht<br />
- Unsere Vorband hat uns versetzt<br />
- Die gesamte Technik samt Mischer fehlt</p>
<p>19:15 Uhr, Autobahn A1 Richtung Zürich:<br />
Das Wetter hat sich zwischenzeitlich nicht wirklich verbessert. Eigentlich ist es ganz witzig, wenn der Wagen gelegentlich ausbricht, und man sich überraschen lassen kann, in welche Richtung man als nächstes fährt. Nicht aber, wenn man es eilig hat.</p>
<p>19:35 Uhr, wieder Tobelackerstrasse:<br />
Ich frage mich, wie oft ich heute noch mit dieser Steigung kämpfen werde. Die Last des Gitarrenverstärkers auf der Rückbank war dem Fahrvergnügen auch nicht sonderlich dienlich. (Vielen Dank an Harald, welcher uns ganz spontan seinen bei mir zuhause zwischengelagerten Marshall zur Verfügung stellt)</p>
<p>20:00 Uhr, Moving Light and Sound, Materiallager:<br />
Ohne die Spontanität einiger Menschen an diesem Abend wäre unser Konzert nicht möglich gewesen. Moving Light and Sound ergänzte die Technik um die fehlenden Komponenten.<br />
Ich demonstriere anderen Menschen immer wieder gerne, was für ein Raumwunder mein Golf ist. Jedoch half an diesem Abend auch jahrelange Tetris-Erfahrung nichts mehr. Gitarrenverstärker, Sub-Woofer, Mischpult, Endstufe und diverses Kleingerümpel waren dann einfach zu viel.</p>
<p>20:45 Uhr, Bierhof, auf der Bühne:<br />
Eric von Moving Light and Sound hat mich beim Transport unterstützt.<br />
Das Anschliessen eines Mischpultes gehört zwar nicht zu meinen Kernkompetenzen, dennoch sollte dies ohne grössere Schwierigkeiten machbar sein. Doch der Kampf mit den Kabeln und Knöpfen gestaltete sich umständlicher als vermutet.</p>
<p>20:50 Uhr, Bierhof, vor dem Mischpult:<br />
Alles ist angeschlossen, nichts läuft. Kein Ton auf den Boxen, nicht einmal ein Brummen.</p>
<p>20:52 Uhr, Bierhof:<br />
Pause<br />
Hinsetzen,<br />
Essen,<br />
kurz mal alles auf die Seite legen.</p>
<p>20:55 Uhr, wieder auf der Bühne:<br />
Weiter geht&#8217;s. Mit Gebrüll in das elektronische Schlachtfeld gestürzt.</p>
<p>21:10 Uhr, immer noch auf der Bühne:<br />
Nun ist wirklich alles angeschlossen, und diesmal sogar richtig. Das Publikum trifft ein. Die Nerven liegen blank, gesprochen wird nur noch das nötigste.</p>
<p>21:14 Uhr, resigniert vor dem Mischpult:<br />
Nach ausprobieren sämtlicher vorhandener und eingebildeter Knöpfe ein erstes Erfolgserlebnis: Leise Klänge aus einem Teil der Boxen.</p>
<p>21:22 Uhr, zufrieden grinsend auf der Bühne:<br />
Die Technik läuft. Nun ist alles für einen Soundcheck bereit. Erst jetzt fällt mir auf, dass das Lokal erstaunlich gut besucht ist. Wenngleich auch kaum jemand wusste, dass es heute Abend ein Konzert gibt. Dennoch sind ein paar bekannte Gesichter zu sehen.</p>
<p>21:34 Uhr, physisch anwesend:<br />
Nach einem Soundcheck von gefühlten 40 Sekunden muss alles passen. Eine letzte Gelegenheit sich kurz zurück- und umzuziehen.</p>
<p>21:50 Uhr, auf der Bühne:<br />
Alles läuft. Alles ist eingestellt. Publikum vorhanden. Jetzt kann&#8217;s los gehen.</p>
<p>22:20 Uhr, in Begeisterung und einer eigenen Welt:<br />
Die Stimmung ist toll. Es macht unglaublich Spass zu spielen, der ganze Stress ist vergessen. Den Leuten gefällt es.</p>
<p>22:26 Uhr, am Rand der Bühne:<br />
Unsere zwei Ladys geben richtig Gas. Auch Kathy traut sich sehr zur Begeisterung des Publikums nach vorne auf die Bühne.</p>
<p>23:00 Uhr, in Hochstimmung:<br />
Es wird Zugabe verlangt, welche wir gerne geben. Die neuen Lieder scheinen zu gefallen, ebenso unsere eingespielten Samples. Es ist ein schönes Gefühl, wenn das, was man macht anderen gefällt.</p>
<p>23:15 Uhr, irgendwo im Bierhof:<br />
Das Konzert war toll, die Stimmung ausgezeichnet. Nun sitze ich neben meiner Freundin und versuche mich zu erinnern, wann ich sie das letzte Mal an diesem Abend wahrgenommen habe. In mir wächst die Befürchtung, dass sie ein wenig zu kurz kam.</p>
<p>01:30 Uhr, Herisau, Tobelackerstrasse:<br />
Die erste Materialfuhr ist zu hause, eine zweite folgt sogleich. Zumindest hoffe ich dies, da ich mal wieder mit eben jener Steigung vor meinem Haus kämpfe. Langsam wird mir bewusst, warum hier jeder Subaru fährt.</p>
<p>01:55 Uhr, Bierhof, erneut vor verschlossener Türe:<br />
Man vergass, dass ich noch nicht alles eingeladen hatte. Glücklicherweise hat man im Verlauf des Tages schon eine gewisse Erfahrung an nonverbaler Kommunikation durch Schaufensterscheiben gesammelt, was mir erneut zu gute kam.</p>
<p>02:25 Uhr, Herisau, Tobelackerstrasse:<br />
Ich stehe mit meinem Auto auf halber Höhe. Alles ist ausgeladen, das Auto talwärts gerichtet. In meinen Augen spiegelt sich Übermüdung und ein leichter Anflug von Wahnsinn. Ein Grinsen schleicht sich auf meine Lippen und ich vergesse die Welt um mich herum …<br />
Ich gebe Gas, diesmal abwärts.<br />
Schalte, einmal, noch einmal.<br />
Was mir bis anhin hinderlich war, dient nun zur optimalen Beschleunigung.<br />
Die Strasse endet.<br />
Ich ziehe die Handbremse, Schlage ein, und geniesse die unkontrollierte Rutschpartie.<br />
Irgendwann steht das Auto wieder.<br />
Die Rache des kleinen Mannes. Genugtuung erfüllt mich.<br />
Glücklicherweise sind die Scheiben verschneit, ansonsten hätte ich wohl oder übel gesehen, wie nahe ich der Begrenzungsmauer gekommen bin.</p>
<p>02:55 Uhr, zu Hause:<br />
Ich liege im Schlafzimmer und geniesse die frische Luft bei minus fünf Grad Raumtemperatur.<br />
Zufrieden schlafe ich kurz darauf ein. Eigentlich war es ein sehr schöner Tag. Und vor allem eine weitere Erfahrung.</p>
<p>Somit freue ich mich auf weitere Konzerte. Doch bitte nie wieder mit einer derart lausigen Organisation.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;<br />
Matthias</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dividingline.ch/dlblog/?feed=rss2&amp;p=29</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache LIVE</title>
		<link>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=19</link>
		<comments>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=19#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Mit DividingLine beginnt es &#8211; neu mit Anina an der Gitarre &#8211; sehr erfreulich zu funktionieren. Der Auftritt in Lenzburg war (abgesehen von der mangelhaften Organisation des eigenen Merchandising unsererseits) sehr motivierend und ich fühlte mich sehr wohl auf der Bühne. Nach all den Jahren, wo es auch wegen der vielen Besetzungswechsel für meinen Geschmack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Mit DividingLine beginnt es &#8211; neu mit Anina an der Gitarre &#8211; sehr erfreulich zu funktionieren. Der Auftritt in Lenzburg war (abgesehen von der mangelhaften Organisation des eigenen Merchandising unsererseits) sehr motivierend und ich fühlte mich sehr wohl auf der Bühne. Nach all den Jahren, wo es auch wegen der vielen Besetzungswechsel für meinen Geschmack zu langsam und stockend vonstatten ging, bin nun ich derjenige, der die Band zu blockieren droht.<span id="more-19"></span>Von Ende Januar bis Anfang März 2010 darf ich einen längeren Urlaub in Neuseeland geniessen, was jedoch bedeutet, dass in dieser Zeit keine Auftritte mit der Band stattfinden können. Dazu kommt, dass ich momentan zwei Engagements neben der Band am laufen habe. Diese Woche finden die letzten Proben für &#8220;Quasi Modo&#8221; statt, einer konzertanten Aufführung des Musicals &#8220;Notre Dame de Paris&#8221; nach dem Roman Victor Hugos. Am Wochenende ist dann die Première. Es sind mindestens sechs Aufführungen geplant, weitere werden bei Bedarf kommuniziert. Wer mich gesanglich mal in einer anderen Art erleben möchte, hat im kommenden Monat also die Gelegenheit dazu. Tickets sind erhältlich unter <a title="Musikbühne" href="http://www.musikbuehne.ch" target="_blank">www.musikbuehne.ch</a>.</p>
<p style="text-align: justify">Praktisch gleichzeitig finden die Proben statt für &#8220;Bastien &amp; Bastienne&#8221;, einem Singspiel in einem Akt von W.A. Mozart, wo ich die Rolle des Bastien singen werde. Wenn euch klassische Musik interessiert, bietet sich damit im März 2010 in Wil (SG) die Gelegenheit, mich zu hören. Details folgen.</p>
<p style="text-align: justify">Es freut mich natürlich sehr, in solchen Projekten mitmachen zu können. Gleichzeitig liegt mir DividingLine aber sehr am Herzen und ich will nicht, dass die Band nun meinetwegen leidet. Ich hoffe also, alle Aktivitäten so organisieren zu können, dass weiterhin möglichst regelmässig Proben und Auftritte mit der Band möglich sein werden.</p>
<p style="text-align: justify">An dieser Stelle bedanke ich mich herzlich bei euch für euer Interesse als Fans und bei meinen BandkollegInnen für euer Mittragen, eure Ideen und Geduld.</p>
<p style="text-align: justify">Reto</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dividingline.ch/dlblog/?feed=rss2&amp;p=19</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Met Bar</title>
		<link>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=17</link>
		<comments>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=17#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gig-Reportage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Hoffe, ich alter Zausel krieg das alles hier gebacken.  
Anyway. Anfahrt zur Met-Bar. Kein Problem. Der Kutscher kennt den Weg. Dafür ist er ja da. Vor, auf und neben der Bühne.
War meinerseits zum ersten mal in der Met-Bar. Geiler Laden. Muss noch &#8216;ne CD berappen, die ich an die Elfe hinter&#8217;m Tresen verschenkt habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffe, ich alter Zausel krieg das alles hier gebacken. <img src='http://www.dividingline.ch/dlblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anyway. Anfahrt zur Met-Bar. Kein Problem. Der Kutscher kennt den Weg. Dafür ist er ja da. Vor, auf und neben der Bühne.</p>
<p>War meinerseits zum ersten mal in der Met-Bar. Geiler Laden. Muss noch &#8216;ne CD berappen, die ich an die Elfe hinter&#8217;m Tresen verschenkt habe. <img src='http://www.dividingline.ch/dlblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was Wayward da für Soundprobs hatten . . . keine Ahnung. Mit Drummer Charly hatte ich keine. Netter Kerl. Voll Fokussiert. Wie man allerdings ein Ride Cymbal, welches einem im 30°-Winkel hintern Arsch hängt, spielen kann, bleibt MIR ein Rätsel.</p>
<p>Musste drum auch kurz vor Gig eines seiner Crashes durch mein eigenes Ride ersetzen. Ich bin das ja mittlerweile gewohnt, auf fremden Drums zu spielen. Ist nicht immer lustig und braucht jeweils noch &#8216;ne Schippe mehr an Konzentration. Wie spiel ich den näxten Break bloss? All die antrainierten Bewegungsabläufe kannst dann vergessen.  Das wäre wie wenn K3n &#8216;nen Stehbass und Anina &#8216;ne Ukulele in Händen hätten. Hier nimm und mach mal . . .</p>
<p>Genug gejammert. Der Gig war prima und wenn ich in Zukunft noch den einen oder anderen Fehler eliminieren kann, dann kommt die DL-Sache gut. So wie die Besetzung jetzt steht, bin ich glücklich und hoffe es möge möglichst lange so bleiben.</p>
<p>So, jetzt versuch das abzuschicken und verbleibe</p>
<p>Peach</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dividingline.ch/dlblog/?feed=rss2&amp;p=17</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Met-Bar in Lenzburg, 2. Oktober 2009</title>
		<link>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=14</link>
		<comments>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=14#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gig-Reportage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl seit dem Ausflug nach Lenzburg schon einige Zeit ins Land gezogen ist, kann ich es nicht lassen, einen ersten Blog-Beitrag zu meinem Einstand bei Dividing Line zu töggelen.
Mein erstes Konzert mit Dividing Line (mal abgesehen von den 5 Songs am Rössli-Openair): das war wie Weihnachten für mich! Sorgfältig habe ich zu Hause den Wegbeschrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl seit dem Ausflug nach Lenzburg schon einige Zeit ins Land gezogen ist, kann ich es nicht lassen, einen ersten Blog-Beitrag zu meinem Einstand bei Dividing Line zu töggelen.</p>
<p>Mein erstes Konzert mit Dividing Line (mal abgesehen von den 5 Songs am Rössli-Openair): das war wie Weihnachten für mich! Sorgfältig habe ich zu Hause den Wegbeschrieb ausgedruckt und Peach lotste mich vom Kopilotensitz aus hin. Als wir auf dem Parkplatz vorfuhren meinte Reto: „Ich glaube, hier haben wir schon einmal gespielt…“ Den Eingang haben wir dann aber trotzdem beinahe übersehen.<span id="more-14"></span></p>
<p>Unser pünktliches Eintreffen trotz Stau in, um und um den Gubrist herum war leider umsonst und so mussten wir bis um halb 8 auf den Soundcheck warten. Während die Rocker von Wayward aus München die Tontechniker auf Trab hielten, begutachteten wir staunend ihre Auslagen. Wayward hatten tatsächlich noch richtige Kassetten aufgenommen: ich wollte eigentlich noch eine kaufen, obwohl ich sie mir gar nirgends mehr anhören könnte.</p>
<p>Zu Matthias’ erschrecken war mein Boxenturm gleich neben seinem Piano aufgebaut und klangtechnische Differenzen waren so vorprogrammiert. Aber irgendwo fanden wir einen Nenner zwischen zu viel Keyboard und zu wenig Gitarre (für ihn mit grosser Wahrscheinlichkeit umgekehrt) und der sehr kurze Soundcheck  (ich glaube, die Tontechniker waren sehr hungrig!) reichte aus, um alle einigermassen zufrieden zu stellen.</p>
<p>Es wurde nicht zu viel versprochen, das Catering war wirklich gut! Unverständlicherweise habe ich es unterlassen, in der Met-Bar auch Met zu kosten, aber das werde ich mit Katy das nächste Mal nachholen. Bald erschienen die ersten Gäste mit ihren Trinkhörnern am Gürtel baumelnd und zwischen Bruno und Matthias entbrannte eine Diskussion über die Frage, wie unhygienisch es wirklich ist, aus diesen Bier zu trinken. Man denke nur an den Dreck an der untersten Spitze!</p>
<p>Irgendwann nach 21 Uhr begann das Fest in der zu meinem Erstaunen äusserst gut besuchten Met-Bar. Eine wunderbare Atmosphäre mit sehr gutem Sound und super Publikum machten es Dividing Line nicht allzu schwer, mit Bruno ein letztes und mit mir ein erstes, gutes Konzert zu spielen. Nachdem Bruno von seiner nun ehemaligen Band ein Wuscheli-T-Shirt und eine Luftgitarre samt Gebrauchsanweisung erhalten hatte, hiess es für ihn, Abschied nehmen. Bruno, Dividing Line dankt dir für die Zeit die war und ich für die, die ich dank dir mit der Band haben werde.</p>
<p>Nach einer Stunde war Feierabend und wir verschwanden unhöflicherweise ohne Zugabe von der Bühne. Das sollte aber nicht heissen, dass es uns nicht gefallen hat: die Met-Bar rockt! Und ich freue mich sehr auf das nächste Konzert!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dividingline.ch/dlblog/?feed=rss2&amp;p=14</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Willkommen im DividingLine-Tourblog</title>
		<link>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=7</link>
		<comments>http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=7#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dividingline.ch/dlblog/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Hier berichten die Bandmitglieder von DividingLine über anstehende oder vergangene Auftritte, über die damit verbundenen Erlebnisse, Gedanken, Hoffnungen, Ängste. Wir wollen euch Teil haben lassen an unserer Welt und freuen uns über eure Meinungen in den Kommentaren. Happy blogging!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier berichten die Bandmitglieder von DividingLine über anstehende oder vergangene Auftritte, über die damit verbundenen Erlebnisse, Gedanken, Hoffnungen, Ängste. Wir wollen euch Teil haben lassen an unserer Welt und freuen uns über eure Meinungen in den Kommentaren. Happy blogging!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dividingline.ch/dlblog/?feed=rss2&amp;p=7</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
