Kathrina "K3n" Kunz
"Ohne Musik wäre das Leben leiser zu ertragen.“

Getreu diesem Motto, schart K3n seit jeher Klangkörper aller Art um sich, mit denen ihre vorwiegend tolerante Mitwelt nervtötend regelmässig (Tenorsax, Dudelsack) bzw. erfreulich selten (Mongolische Maultrommel) beschallt wird.

Zu den Tiefen Tönen fand sie Ende 2006, als bei einer Routineuntersuchung mangelndes Taktgefühl sowie eine unerklärliche Affinität zu Störgeräuschen diagnostiziert wurden. Ein eindeutiger Fall von Bassismus ...

Sonst und überhaupt und sowieso stochert K3n buchstäblich in der Vergangenheit rum und befördert antiken bzw. frühgeschichtlichen Müll zutage. Die neben Studium und Arbeit in Basel verbleibende Zeit verbringt sie öfters in Gesellschaft eines  Pottwals aus einer Stadt, die es nicht gibt ...

Atonale Begeisterungsschreie erklingen ausserdem bei Kritzeleien in Wort & Bild, Theater/Kabarett, Philowiesophie, Sprachlichem Unfug, Aktionskunst, Konzerten und Essen.

Eine K3n ist gerne im Wald, am Feuer, im und am Meer, und träumt davon, eine Schweizer Schokoladenfirma zu endorsen.