the night (Text & Musik: R. Frischknecht, 2006)

Cold wind is stroking the leaves, cold wind is shaking the trees
The moon is shrouded in clouds and no sound can be heard
Almost gone is the light of the day, all the voices, the laughter and play
And the fear of the silence will drive them to bed and to sleep

The night has come to remind us on mortality
It shows our weakness to remind us on our strength
to love, to give, to cry

The mist is shrouding the trees, the mist will swallow the dreams
The world is hiding away from our veiw, from our sight.
He who seeks shall be seeking in vain. He who doubts will cry out in pain
For the feelings of safety and peace are replaced by a fear


the night (Übersetzung)

Kalter Wind streicht durch die Blätter, Kalter Wind schüttelt die Bäume,
der Mond ist in Wolken gehüllt und kein Ton ist zu hören.
Das Licht des Tages ist beinahe vergangen,
und mit ihm all die Stimmen, das Lachen und Spielen.
Denn die Angst vor der Stille treibt sie in die Betten und in den Schlaf ...

Die Nacht ist da um uns an unsere Vergänglichkeit zu erinnern.
Sie zeigt uns unsere Schwachheit um uns an unsere Stärke zu erinnern:
lieben, geben, weinen zu können.

Der Nebel umhüllt die Bäume, der Nebel verschluckt die Träume.
Die Welt versteckt sich vor unserer Sicht und Erkenntnis.
Wer sucht, wird vergebens suchen. Wer zweifelt, wird verzweifelt aufschreien.
Denn die Gefühle von Sicherheit und Frieden
wurden plötzlich durch eine unerklärliche Angst ersetzt.



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