Einleitung
Abgesehen von den nachstehenden Texten, welche der Länge nach geordnet sind, finden sich im Menu rechts weitere Informationen als ausführliche 11-Seitige Biografie oder als A4-PDF zum Ausdrucken. (Auch Zusammenstellungen sind erlaubt, soweit damit die Aussagen nicht verfälscht werden.)

Text 1
Die schweizer Rock-Band DividingLine wurde im Jahr 2001 von Sänger Reto Frischknecht gegründet und besteht aus fünf Musikern. Happy dark rock with a touch of gothic – was das bedeutet, wird beim Besuch ihres Reiches auf www.dividingline.ch klar.

Text 2
DividingLine wurde im Jahr 2001 vom Sänger und Komponisten Reto Frischknecht gegründet. Happy dark rock with a touch of gothic – der Name ist Programm, wenn es auch schwierig ist, sich etwas darunter vorzustellen. Massige und doch filigran ausgearbeitete Songs, die vom Leben und Sterben handeln, eingängige Melodien, sowohl als Balladen wie auch in Form mitreissender Rock-Songs, entführen das Publikum in neue Dimensionen. Die Welt von DividingLine spricht mit ihrer Vielfalt für sich.

Im August 2005 konnte die Band zum ersten Mal einige Erinnerungen konservieren. Das erste Mini-Album, das ein Querschnitt durch das Schaffen der Truppe vermittelt, erschien im Eigenvertrieb.

Text 3
„Ich habe Frieden erwartet, wo ich nur Schmerz antreffe“, singt Reto Frischknecht in „The Desert of Lost Dreams“. Ganz klar, die Nachdenklichkeit prägt die Musik der St.Galler-Combo DividingLine. Den Tod, so Frischknecht, habe er als Motor für das Leben entdeckt. Das Bewusstsein, sterben zu müssen, lasse ihn bewusst leben. Und diese Botschaft transportiert er mit seinen Bandkollegen Steffi (Bass), Domi (Drums), Matthias (Stagepiano) und Bruno (Gitarre). Träume sind zum verwirklichen da und nicht zum wegschieben. Das Quintett sieht seine Musik mit Einflüssen aus Prog-Metal und Gothic als Kunst. Und – das erklärt den Namen – als Trennlinie zur allgemeinen Meinungslosigkeit. Nur wer sich mit dem Tod befasse, schätze das Leben. Dass DividingLine zugunsten der Tsunami-Opfer ein Benefizkonzert spielten, spricht für sich. Musik mit Herz und Kopf.

Text 4
DividingLine ist eine fünfköpfige schweizer Band, welche in ihrem musikalischen Gesamtbild melancholischen Gothic Rock mit Einflüssen aus der Klassik, bisweilen gar dem Funk, zelebrieren. Gothic entspricht hier eher dem Begriff der Kultur (was dann natürlich in der Musik zum Ausdruck kommt), da die Texte sich häufig mit dem Leben, dem Sterben, sowie dem Handeln der Menschen befassen. Sie spiegeln auch den christlichen Glauben des Komponisten wider und befassen sich in diesem Zusammenhang mit Fragen der Ethik, Psychologie und Gerechtigkeit. Aus diesen Gedanken entstand letztlich auch der Bandname DividingLine, zu deutsch: Trennlinie - denn die dargestellten Themata führen in Alltagsdiskussionen meist zu getrennten Meinungen. Doch möchte die Band nicht moralisieren, belehren oder missionieren; vielmehr steht im Vordergrund, der Zuhörerschaft Gedankenanstösse zu geben, zum Nachdenken und Diskutieren anzuregen, wobei ihr natürlich die Freiheit bleibt, sich mit diesen Anstössen zu befassen oder sie abzulehnen.

Bandgeschichte
DividingLine wurde im Jahr 2001 vom klassisch ausgebildeten Sänger und Komponisten Reto Frischknecht gegründet. Happy dark rock with a touch of gothic – der Name ist Programm, wenn es auch schwierig ist, sich etwas darunter vorzustellen. Dies, da die Band sich weder als klassische Rock- noch als Pop-Band bezeichnen lässt. Massige und doch filigran ausgearbeitete Songs, die vom Leben und Sterben handeln, eingängige Melodien, sowohl als Balladen wie auch in Form mitreissender Rock-Songs, entführen das Publikum in neue Dimensionen. Die Welt von DividingLine spricht mit ihrer Vielfalt für sich, welche sie sich bewusst erhält.

Zu Beginn bestand die Besetzung noch aus zwei Gitarristen. Nach dem ersten Auftritt in der Grabenhalle in St.Gallen gaben Clemens Gächter und Matthias Leuenberger jedoch kurz nacheinander den Austritt. Es war nicht primär geplant, nur noch einen Gitarristen zu haben, als dass es sich vielmehr aus verschiedenen Gründen ergab. Als Andy Scherrer (Schlagzeug) und Bernie Küpfer (der Nachfolgegitarrist) wegen ihrer zweiten Band Fair Haven DividingLine verliessen, musste die Band für beide Ersatz finden, was wieder viel Zeit in Anspruch nahm. So stiess schliesslich der jetzige Gitarrist und Konservatoriums-Abgänger Bruno Driutti dazu. Reto Frischknecht, der bis anhin neben dem Gesang auch noch Piano/ Synthi gespielt hatte, konnte sich dank dem Zustoss des Pianisten Matthias Stober fortan ganz auf den Gesang konzentrieren.

Nun begann die Band ein Konzertrepertoire auf die Beine zu stellen und nach vier Jahren endlich wieder Auftritte zu haben. Als nächste Veränderung stand der Austritt des Bassisten Philipp Biastoch (Pipo) an, der nach Abschluss des Gymnasiums im Ausland mit seinem Studium beginnen wollte. Nach kurzer Suche kam Steffi Meier aus dem Aargau zur Band, die nahtlos eingearbeitet werden konnte. Währenddessen konservierte DividingLine Erinnerungen an die bisherige Zeit auf CD. Im August 2005 kam die erste EP heraus, die mit sechs Songs und 25 Minuten Spielzeit ein guter Querschnitt durch das Schaffen der Truppe vermittelt. Sie erschien im Eigenvertrieb, fand aber bald bei einigen Online-Vertrieben Abnehmer. Diese Liederkonserve ermöglicht es der Band nun auch, regelmässiger Auftrittsmöglichkeiten zu bekommen.

Unterdessen hat DividingLine eine ansehnliche Liste von Auftritten vorzuweisen, unter anderem auch beim alljählichen christlichen Metal-Festival Elements of Rock. Obwohl die Band gerade bei Wettbewerben wie dem «Rock Highway Band Contest» (mit insgesamt etwa 48 Bands) mit ihrer Musik oft aus der Reihe tanzten, fanden die Auftritte stets Gefallen.

Ein besonderes Merkmal der Live-Auftritte der Band sind die vorgetragenen eigenen Gedichte. Diese sollen den textlichen Inhalt des jeweiligen Songs noch stärker verdeutlichen oder ergänzen.

Kurzbeschrieb inkl. Liste bisheriger Auftritte
DividingLine wurde im Jahr 2001 vom Sänger und Komponisten Reto Frischknecht gegründet. Happy dark rock with a touch of gothic – der Name ist Programm, wenn es auch schwierig ist, sich etwas darunter vorzustellen. Massige und doch filigran ausgearbeitete Songs, die vom Leben und Sterben handeln, eingängige Melodien, sowohl als Balladen wie auch in Form mitreissender Rock-Songs, entführen das Publikum in neue Dimensionen. Die Welt von DividingLine spricht mit ihrer Vielfalt für sich.

Im August 2005 konnte die Band zum ersten Mal einige Erinnerungen konservieren. Die erste EP, welche mit sechs Songs und 25 Minuten Spielzeit ein guter Querschnitt durch das Schaffen der Truppe vermittelt, erschien im Eigenvertrieb, fand aber bald bei einigen Online-Vertrieben Abnehmer. Diese Liederkonserve ermöglicht es der Band nun auch, regelmässiger Auftrittsmöglichkeiten zu bekommen. Denn aufgrund vieler Besetzungswechsel konnte DividingLine trotz ihres fünfjährigen Bestehens lange keine Gigs verzeichnen. Unterdessen hat die Truppe aber eine ansehnliche Liste von Auftritten vorzuweisen, und obwohl die Band gerade bei Wettbewerben wie dem «Rock Highway Band Contest» (mit insgesamt 48 Bands) mit ihrer Musik oft aus der Reihe tanzten, fanden die Auftritte stets Gefallen.

Nochfolgend die genaue Auflistung der bisherigen Auftritte:
– Gewinner des Acoustic 11.1 im Qbus in Uster (ZH), zusammen mit Lingworm, Yodeley, Fine Taste und Fairchild, am 28. November 2007.
– Auftritt im Club Hey, Zürich beim Bellevue, am 30. September 2007 zusammen mit Kitten Got Claws.
– Konzert in der Nach(t)brand-Bar im Dynamo/Werk21, Zürich, am 23. September 2007.
– Clanx Festival, Appenzell, am 24. August 2007.
– Burehus Bar, Auenstein (AG), am 21. Juli 2007. Kathrinas erster Auftritt.
– Züri Fäscht 2007: Auftritt auf der Bühne beim Grossmünsterplatz am 7. Juli 2007.
– Konzert in der Grabenhalle St.Gallen am 5. Mai 2007, zusammen mit des Königs Halunken und Dornenreich.
– Rock Highway Contest am 10. Dezember 2006 in der Alten Kaserne in Zürich: nicht mehr qualifiziert fürs Halbfinal. Steffis letzter Auftritt.
– Steffis Abschiedskonzert im Friends Music Club in Lenzburg (AG), zusammen mit The Rockets am 11. November 2006
– 7. Musikfestival Herisau (SG), mit Sick Condition, am 2. September 2006
– Elements of Rock – the extreme rock festival, Stadthofsaal Uster, am Freitag 21. April 2006
– Days of Noise in der Lido Bar in Rapperswil am 8. April 2006 zusammen mit Dragonflys und Anima
– Rock Highway Night am 4. März 2006 mit Red-H und Poker Alice im Dionis Club Zürich Oerlikon
– Rock Highway Contest am 16. Dezember 2005 in der Alten Kaserne in Zürich: nicht mehr fürs Final qualifiziert.
– Rock Highway Contest am 2. Dezember 2005 in der Alten Kaserne in Zürich: Qualifikation fürs Halbfinal
– CD-Präsentation in Wettingen (AG) am 19. November 2005 mit Überraschungsgast Pipo (Bass von 2001 – 2005)
– Rock Highway Contest am 4. November 2005 in Zürich Oerlikon: Qualifikation für das Viertelsfinal
– Band-Contest Finale und Sieg in Aarau am 22. Oktober 2005, Qualifikation fürs Elements of Rock-Festival 2006
– EoR-Band-Contest: 1. Vorausscheidung gewonnen in Aarau, 24. September 2005
– Nacht der Kirchen, Kirche Vogelherd, Wittenbach (SG), 11. Juni 2005
– Doppelkonzert mit «Dragonflys» bei der «Schwarzen Braut» in Wila (ZH), 28. Mai 2005
– Band-Contest (für Tösstal Open Air) im «Rock City» in Uster (ZH), 21. Mai 2005
– Eröffnungsband am «Elements of Rock – the extreme Rock Festival», Uster (ZH), am 25. Februar 2005
– Benefiz-Konzert für die Tsunami-Opfer im Trischli (SG) zusammen mit «X-Age», 28. Januar 2005
– Rock Night Waldkirch (SG), am 15. Januar 2005, zusammen mit «Xenon» und «Uuboot»
– 1. Konzert in der Grabenhalle St.Gallen, zusammen mit «Belcafé» und «Pol», am 7. Februar 2003